300 Tonnen Gold sollen aus dem Keller der Federal Reserve in New York
nach Deutschland geholt werden. Jetzt erklärt die Bundesbank: Erst fünf
Tonnen sind angekommen. Warum ist das alles so schwierig?
Von Sebastian Jost
Von Sebastian Jost
Der Aufreger kam in 407
flachen Quadern daher, jeder davon so lang wie ein größeres Buch, hell
glänzend und viel schwerer, als es ein Laie bei dieser überschaubaren
Größe erwarten würde. So sieht er aus, der Schatz, der seit Jahren den
Stoff für Mythen liefert – der kleine Teil der Goldreserven, den die Bundesbank 2013 aus Amerika in die Heimat geholt hat, im Rahmen eines Plans, der skeptische Bürger beruhigen sollte.




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