Die Linke beschuldigt die Bundesregierung, Griechenland zu
destabilisieren. Die dementiert nun Medienberichte, über den
Euro-Ausstieg des Landes nachzudenken.
Dieu Créateur, considérez que nous ne nous entendons pas nous-même et que nous ne savons pas ce que nous voulons, et que nous nous éloignons infiniment de ce que nous désirons
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Sunday, January 4, 2015
Euro-Zone: Riexinger wirft Regierung Erpressung Griechenlands vor
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Tuesday, July 9, 2013
Warum kaum einer in Griechenland investieren will.
Athens Reformen reichen nicht: Um
attraktiv für (private) Investoren zu werden, muss das Land es leichter
machen, Unternehmen zu gründen, Eigentum schützen und noch viel
Bürokratie abbauen.
Von Alexander Kritikos*
Von Alexander Kritikos*
Griechenland hatte es zuletzt geschafft, aus den
negativen Schlagzeilen herauszukommen. Nun plötzlich häufen sich wieder
die schlechten Nachrichten: Die handstreichartige Schließung des Staatsrundfunks
- Novum im demokratischen Europa - führte zu einer virulenten
Regierungskrise. Fraglich, wie lange und mit welcher Durchschlagskraft
die wohl verbleibende Rumpfregierung nach Austritt der „Demokratischen
Linken“ wird weiter regieren können. Gleichzeitig wurde Griechenland in
dem von Morgan Stanley herausgegebenen Aktienindex MSCI auf
Schwellenlandstatus herabgestuft. Auch ein Novum: Dieser Status ist
eigentlich aufstrebenden Entwicklungsländern mit überproportionalen
Wachstumsraten und nicht abstürzenden Industrienationen vorbehalten. Und
der von der Troika eingeforderte Privatisierungsprozess, der einst 50
Milliarden Euro in die Kassen des griechischen Staatshaushalts spülen
sollte, kommt auch nicht so recht in Gang.
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Monday, February 4, 2013
Euro-Krise: Angst um Italien und Italien kehrt zurück
Schmiergeldvorwürfe gegen Spaniens Regierungschef, Aufwind für
Berlusconi in Italien: Sorgen um die politische Stabilität der
Euro-Krisenländer belasten die Finanzmärkte. Der Dax fällt deutlich, der
Euro verliert, Risikoaufschläge für südeuropäische Staatsanleihen
steigen.
-
New York/Frankfurt am Main -
Hiobsbotschaften aus Spanien und Italien belasten die Finanzmärkte. Die Reaktion der Anleger ist ein frühes Warnzeichen aufgrund der politischen Situation in beiden Ländern. Dem spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy wird vorgeworfen, jahrelang Zahlungen aus Schmiergeldkassen erhalten zu haben. Die Opposition verlangt den Rücktritt des Regierungschefs, der sich um eine Sanierung der Staatsfinanzen bemüht. Eine Regierungskrise käme für das schuldengeplagte Land zur Unzeit.
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New York/Frankfurt am Main -
Hiobsbotschaften aus Spanien und Italien belasten die Finanzmärkte. Die Reaktion der Anleger ist ein frühes Warnzeichen aufgrund der politischen Situation in beiden Ländern. Dem spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy wird vorgeworfen, jahrelang Zahlungen aus Schmiergeldkassen erhalten zu haben. Die Opposition verlangt den Rücktritt des Regierungschefs, der sich um eine Sanierung der Staatsfinanzen bemüht. Eine Regierungskrise käme für das schuldengeplagte Land zur Unzeit.
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