Das griechische Finanzministerium fordert Zugang zu 6000 Konten
von mutmaßlichen Steuerflüchtigen, die auf der "Lagarde-Liste" stehen.
Die IWF-Chefin hatte die Liste als französische Finanzministerin
weitergegeben, nichts war passiert. Jetzt wollen die Griechen die
Fälle untersuchen.
Die Ermittlungen beträfen Fälle von "Korruption, illegaler Bereicherung und Geldwäsche", teilte die Abteilung für die Verfolgung von Wirtschaftsverbrechen (SDOE) am Dienstag in Athen mit. Im Kampf gegen Steuerhinterziehung hat das griechische Finanzministerium Zugang zu 6000 Konten gefordert, insgesamt werde in 9620 Fällen ermittelt.
Die Ermittlungen beträfen Fälle von "Korruption, illegaler Bereicherung und Geldwäsche", teilte die Abteilung für die Verfolgung von Wirtschaftsverbrechen (SDOE) am Dienstag in Athen mit. Im Kampf gegen Steuerhinterziehung hat das griechische Finanzministerium Zugang zu 6000 Konten gefordert, insgesamt werde in 9620 Fällen ermittelt.




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